Akustikpaneele für Heimtrainingsräume und Fitnessstudios

Akustikpaneele für Heimtrainingsräume und Fitnessstudios

Ein Heimtrainingsraum oder ein kleines Fitnessstudio hat ein spezifisches Lärmproblem, das die meisten Akustikratgeber nicht ansprechen: Es geht nicht nur um Echo von Stimmen, sondern um Aufprallgeräusche von fallenden Gewichten und Musik, die von harten Böden und Wänden zurückgeworfen wird.

Was macht einen Heimtrainingsraum eigentlich laut?

Zwei getrennte Probleme: Nachhall (ein Raum mit hartem Boden und harten Wänden verstärkt jedes Geräusch) und Aufprall (Gewichte, Sprünge, Geräte). Eine Standard-Akustikbehandlung löst das erste Problem; gegen das zweite, das hauptsächlich vom Bodenbelag und nicht von Wandpaneelen ausgeht, richtet sie sehr wenig aus.

Absorption gegenüber Stoßfestigkeit

Bei Echo und allgemeinem Lärmdurchtritt in den Rest des Hauses machen Holzwolle- oder PET-Filz-Paneele an den Wänden einen echten, spürbaren Unterschied. Bei Aufprallgeräuschen durch fallende Gewichte löst eine Wandbehandlung das Problem nicht: Dafür ist eine geeignete Bodenunterlage nötig, was außerhalb dessen liegt, was ein Wandpaneel beheben kann.

Budget- gegenüber Gewerbequalität-Optionen

Ein Heimtrainingsraum benötigt keine Spezifikation im Stil einer gewerblichen Sporthalle. PET-Filz-Paneele an der Hauptwand mit Lärmdurchtritt (meist die Wand, die an den Wohnbereich oder an einen Nachbarn grenzt) reichen für eine private Einrichtung normalerweise aus. Erst bei einem kleinen Studio mit regelmäßigen Kursen oder Kunden lohnt sich die Aufstufung auf eine vollständige Holzwolle-Beplankung.

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